„Recht und Würde“ für den Dieter Baacke Preis nominiert

Das Projekt „Recht und Würde“, entstanden durch die Zusammenarbeit der LAG Kunst & Medien NRW e.V., der Initiative Selfiegrafen und der UZWEI, wurde für den Dieter Baacke Preis nominiert.

Rund 150 Dortmunder*innen zwischen 3 und 91 Jahren hatten sich für die Ausstellung „Recht und Würde“ fotografisch mit den 30 Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte beschäftigt und eine Plakatkampagne geschaffen, die vom 6.Dezember 2019 bis zum 1.März 2020 auf der UZWEI im Dortmunder U ausgestellt war.
Beteiligt an dem Projekt waren Kita-Gruppen, Schulklassen, Wohngruppen, Integrationszentren, Vereine und Seniorentreffs.
Die Ausstellung auf der UZWEI zeigte zum einen die Ergebnisse des Fotoprojekts. Zum anderen lud sie die Besucher*innen ein, sich auch selbst– mal ernst mal spielerisch – mit den Menschenrechten auseinanderzusetzen und  an fünf  Stationen interaktiv mitzuwirken.

Der Dieter Baacke Preis zeichnet jedes Jahr bundesweit herausragende medienpädagogische Projekte aus. Er wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikation (GMK) in sechs verschiedenen Kategorien vergeben.

Das Projekt „Recht und Würde“ ist in den Kategorien „Interkulturelle und internationale Projekte“ und „Intergenerative und integrative Projekte“ nominiert, die dieses Jahr zusammengefasst werden.
Die Preisverleihung findet am 13. November 2020 um 19 Uhr online statt. Einen Zugangslink zur Preisverleihung sowie weitere Informationen zum Preis und den nominierten Projekten 2020 gibt es  unter www.dieter-baacke-preis.de.

Credit: UZWEI
Das Foto zeigt die Ausstellungseröffnung.

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